Die Zukunft der Psychoanalyse hängt davon ab, inwieweit sie ein ähnliches Interesse für gesellschaftliche Fragen entwickeln kann, wie es der ersten Generation der Psychoanalytiker gelang.

(A. Mitscherlich)

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Artikel mit dem Tag "Sprachgebrauch"


21. September 2015
Die Ansicht, dass Metaphern nur in Romanen und Gedichten eine Rolle spielen, ist längst überholt. Nicht überholt ist indes die weitverbreitete Annahme, Psychoanalyse sei allein eine Psychotherapie. Beide Diskursfelder lassen sich gut in Bezug zueinander setzen (vgl. Senarclens de Grancy 2015). So kann, wer sich mit Metaphern – also mit dem übertragenen Sprachgebrauch – befasst, einiges über die psychoanalytische Arbeits- und Denkweise erfahren. Denn Psychoanalyse ist ein explizit...
24. August 2015
Gender Mainstreaming will die unterschiedlichen Interessen von Männern und Frauen in Beruf und Gesellschaft berücksichtigen. Dabei scheint nichts so selbstverständlich bestimmbar wie das Geschlecht. Doch woran orientiert sich die geschlechtliche Identität? Reicht hier ein Blick, um den sogenannten „kleinen Unterschied“ zu erfassen? Wahrheitsverständnis und Sexualität verbindet eine komplexe Beziehung. Heidegger fasste in Sein und Zeit Wahrheit als das „Unverborgene“ auf und...
17. August 2015
Der Ausdruck der sog. "Work-Life-Balance" weist darauf hin, dass Arbeitsschicksale auch in Konkurrenz zum Leben an sich geraten können. Der Ausdruck suggeriert einen Gegensatz zwischen Arbeit und Leben und wird dafür zurecht kritisiert. Die Gründe für die misslingende Integration sind vielschichtig. Zwischenmenschlicher Kontakt gestaltet sich in der Arbeitswelt häufig über soziale Medien und anhand von Leistungsvorgaben, was die Gelegenheiten für ein empathisches Miteinander reduziert....