Die Zukunft der Psychoanalyse hängt davon ab, inwieweit sie ein ähnliches Interesse für gesellschaftliche Fragen entwickeln kann, wie es der ersten Generation der Psychoanalytiker gelang.

(A. Mitscherlich)

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"Die Zukunft der Psychoanalyse hängt davon ab, inwieweit sie ein ähnliches Interesse für gesellschaftliche Fragen entwickeln kann, wie es der ersten Generation der Psychoanalytiker gelang."


(Alexander Mitscherlich)

"Fast niemand schreibt mehr in der von Freud favorisierten Alltagssprache. Es besteht nicht mehr die Libido, der Ehrgeiz, die 'Menschheit' zu erreichen, man will sich nur noch mit den Fachkollegen austauschen."

 

(Caroline Neubaur)